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Ein Leben Mit Den Toten
In Kete Kesu, einem traditionellen Dorf, hielten wir für etwa einer Stunde an. Hier leben viele Leute immer noch in den traditionellen Häusern mit den distinkten Dächern. Die Vorfahren der Torajianer kamen aus dem Norden über das Meer und sie fingen an ihre Häuser den Schiffen, auf denen sie ankamen , nachzuahmen.
Überall sieht man Gräber. Mache sind über 100 Jahre alt. Manche wurden jetzt gerade aus den Felsen gemeißelt. Wir folgten einem kleinen Pfad aus dem Dorf zu einem großen Limestone Felsen. Hier gibt es hängende Gräber an der Kliff Seite. Mache fielen herunter und werden nicht angerührt, bis es eine neue Zeremonie gibt, während der nur zwei oder drei Büffel geopfert werden. Überall liegen Schädel und Knochen herum. Martin hat mich dann zu sich nach Hause zum Essen eingeladen, ein traditionelles Essen, das Papilong genannt wird. Als erstes kauften wir ein lebendes Huhn auf dem Markt in Rantepao. Bei ihm zuhause schnitten wir dann etwas Bambus und trugen es zurück zum Haus. Dann schnitt Martin drei Segmente ab, die dann mit Huhn, Gemüse, Kräutern und Kokosnuss gefüllt und mit Palmenblättern versiegelt wurden. Die Segmente werden dann direkt ins offene Feuer gestellt und ab und zu herumgedreht. Wenn keine Flüssigkeit mehr aus dem Bambus austritt ist es fertig. Es kann manchmal etwas unangenehm werden, wenn man in ein indonesisches Zuhause eingeladen wird. Man war vielleicht ein Kunde und plötzlich ändert sich dein Status und man ist nun ein Gast. Es wird nicht erwartet, dass man auch nur einen Finger rührt und alles wird sehr formell. Nicht so mit Martin, was auch an seinen zwei Kindern gelegen haben kann. Sie waren sehr schüchtern am Anfang, aber nach einer Weile hatten sie sich an mich gewöhnt und fingen an Streiche zu spielen und mir Geschichten zu erzählen, von denen ich nicht ein Wort verstanden habe. Ich bin mir sicher, daß sie diesen Bule (Indonesisch für Ausländer), der da in ihrem Wohnzimmer saß sehr komisch fanden. Während wir auf das Essen gewartet haben hat Martin mich der Großmutter seiner Frau vorgestellt. Sie starb vor etwa einem Jahr und liegt im Haus seiner Schwiegereltern. Das Begräbnis wird diesen Dezember stattfinden. Im einzig anderen Zimmer des Hauses sahen drei Kinder fern. Erst dann habe ich völlig begriffen, dass die Torajianer wirklich mit ihren Toten leben.Das Essen war einfach nur köstlich…
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Ein Traditionelles Begräbnis in Tana Toraja
Ein traditionelles Begräbnis ist ein großer Event für die Menschen von Tana Toraja. Verwandte haben eine lange Zeit gespart um Wasserbüffel und Schweine als Opfergaben zu kaufen. Aus diesem Grund wird dem Verstorbenen ein eigenes Zimmer in einem Haus gegeben und er wird bis zum Begräbnis noch als lebendig betrachtet.
Je nachdem von welcher Klasse die Familie stammt kann ein Begräbnis von einem Tag bis zu einer Woche dauern. Die Anzahl der Opfergaben variiert auch von Klasse zu Klasse. Eine Familie der unteren Klasse wird wahrscheinlich nur zwei Büffel und ein paar Schweine schlachten. Eine Familie der Mittelklasse wird während dem Begräbnis, das normalerweise drei Tage dauert, etwa 15 Büffel opfern. Leute der oberen Klasse opfern 100 oder sogar 200 Büffel innerhalb von einer Woche.
Der Preis eines Büffels fängt bei etwa 20 Millionen Rupiah an, was etwa 2000 USD oder 1400 EUR entspricht. Der Preis steigt dann deutlich an je größer und je weißer die Tiere sind. Manche Büffel kosten 100 Millionen Rupiah.
Am Anfang eines Begräbnistages werden normalerweise ein paar Büffel geopfert. Während Freunde oder Familienmitglieder die Tiere schlachten, finden Prozessionen anderer Familienmitglieder statt. Sie erhalten Essen und Tee oder Kaffee in einem speziellen Gebäude und ziehen dann in einen vorübergehend erbauten zugewiesenen Unterstand um Platz für andere Verwandte zu machen.
Jede Familiengruppe bringt ihre eigenen Tiere als Geschenk. Am Ende des Tages bekommt jedes Familienmitglied ein Fleischstück der geopferten Tiere.
Die Mehrzahl der Menschen in Toraja sind Protestanten und sehen keinen Konflikt zwischen ihrem alten traditionellen animistischen Glauben und ihrer relativ neuen religion. Ich frage mich aber, was die Protestantische Kirche dazu zu sagen hat.
Die Menschen aus Toraja sind sehr gastfreundlich und es stört sie nicht, daß viele Touristen ihre traditionellen Begräbnisse ansehen. Sie sehen es eher als Zeichen des Respekts den Toten gegenüber an. Obwohl Touristen keine Büffel oder Schweine als Geschenk mitbringen müssen, muss doch jede Person etwas mitbringen, meistens eine Stange Zigaretten.
Unten befindet sich ein kurzes Video des Begräbnisses, an dem ich teilgenommen habe. Die verstorbene Frau war aus der Mittelklasse und war seit etwa einem Jahr verstorben.
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12 Dinge Von Denen Ein Reisender Nie Genug haben kann
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Gutes Karma
Die Erde sollte von bereisten Menschen regiert werden. Wir wissen, wie wichtig es ist den Leuten, die man trifft, ob Einheimische oder andere Reisende, Gutes zu tun. Und am Ende bekommt man immer das zurück, was man voraus bezahlt hat. Das ist etwas, an das ich fest glaube.
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Essen
Ein Reisender zu sein ist fast so als wäre man ein Soldat. Esse wenn es was zu essen gibt. Man weiß nie, wann die nächste Mahlzeit kommt. Durch Essen kann man auch eine neue Kultur erfahren und neue Dinge erleben, also sollte man, was das Essen betrifft es immer wie die Einheimischen halten, oder es zumindest mal versuchen
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Kamera Memory Cards
Murphys Law besagt hier, dass einem jedesmal, wenn man etwas wirklich Atemberaubendes sieht, seine Kamera wütend anblinkt und einem den Stinkefinger zeigt. Wenn man dann endlich ein paar der alten, schlechten Bilder gelöscht hat, hat sich der allererste Elefant schon in Luft aufgelöst oder zeigt einem nur seinen Hintern. Habe immer genug Platz auf deiner Speicherkarte frei wenn Du dein abgenutztes Hostelzimmer am Morgen verlässt und habe immer eine Ersatzkarte bereit, damit Du wechseln kannst. Und wechsel immer lieber zu früh als zu spät.
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Geduld
Wenn Du keine Geduld aufbringen kannst, dann wirst Du ziemlich oft übel gelaunt sein. Es gibt immer Missverständnisse, viele Leute, wenn man gerade alleine sein will und Warterei. Sehr viel Warterei. Es gibt Sprachprobleme und Stress mit Menschen, die einen für dumm verkaufen wollen. Lass es einfach langsam angehen. Du könntest schließlich komplett gelangweilt in einem Büro sitzen
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Passbilder
Das ist etwas von dem man wirklich nie genug haben kann. Man braucht sie für einen Visumsantrag, für Visen und noch ein paar Visumsanträge. In einigen Ländern kann es unglaublich teuer sein nur vier Passbilder machen zu lassen, also am besten einkaufen, solange sie billig sind. So um die 20. Du wirst mir später danken.
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Kondome
Obwohl es etwas heikel sein kann eine Riesenpackung Kondome in deiner Lieblingsgeschmackrichtung herumzutragen, ist es immer ein Turnoff, wenn im entscheidenden Moment gerade keines da ist. Denke daran sie an einem kühlen und schattigen Ort in deinem Rucksack unterzubringen und sie schnell zu verwenden. Kondome reisen nicht sehr gut.
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Drogen
Pilze, Ganja, Alkohol, oder was Du sonst gerne nimmst. Reisende lieben es neue Dinge auszuprobieren und Drogen scheinen so eine Art Initiationsritus zu sein. Auf der einen Seite können sie dir eine Menge Ärger einbringen. Die Art Ärger, bei der man 10 Jahre lang das gleiche Zimmer anschaut oder sogar der Ärger, der deine Lebenserwartung auf Null reduziert. Auf der anderen Seite können sie, wenn man von den harten Sachen Abstand nimmt und sie nicht regelmäßig nimmt, einem die Umgebung in komplett neuem Licht erscheinen lassen. Drogen reisen noch schlechter als Kondome!
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Zeit
Ohne Zeit hat man nur Eile und das ist der Tod der echten erinnerungswerten Erfahrung. 23 Länder in ebenso vielen Tagen ist nicht die Art wie man reisen sollte. Nun, ich bin der letzte, der einem sagt, wie man reisen soll, aber dieses eine Mal muss ich es eben doch machen. Nimm dir Zeit, reise langsam, lerne einen Ort richtig kennen. Wenn man nicht alles gesehen hat, dann ist das nur ein Grund nochmal wieder zu kommen.
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Spaß
Das ist eigentlich ziemlich offensichtlich, aber fast wäre es nicht auf der Liste gelandet. Es ist aber sehr wichtig. Es gibt oft Zeiten, wenn man keinen Spaß hat. Wenn man krank oder frustriert ist, oder man einfach keine Lust mehr hat. Das ist normal. Trick Siebzehn besteht darin mehr Spaß als nicht zu haben und eventuell ein selektives Gedächtnis zu entwickeln. Man vergisst das schlechte Zeug, außer es ist eine tolle Geschichte, und erinnert sich an den ganzen Spaß.
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Durchfall Pillen
Bombay Belly, der Fluch der Reisenden. Sehr schwer es nicht zu bekommen, außer man hat einen Magen, der nicht von Riesenmengen Chili, ungewohnten Bazillen und nicht garem Hühnchenfleisch gereizt wird. Wenn man mal in der Dusche gestanden hat und sein ganzes Essen und Trinken aus allen Öffnungen wieder rauskommt, will man die größte und stärkste Durchfall Pille der Welt haben. Im Ernst, pack ein paar ein!
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Geld
Einige Rucksackreisende haben den Jackpot gewonnen. Sprichwörtlich. Es gab diesen Engländer, der in Neuseeland eine Million im Lotto gewonnen hat. Wenn Du nicht so glücklich warst und Mum und Dad deine globalen Eskapaden nicht finanzieren wollen, dann brauchst Du Geld. Gib es weise aus. Man braucht nicht viel zum Reisen, aber je mehr man hat, desto weniger wird man von Unbequemlichkeiten von Arbeit belästigt.
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Gesunder Menschenverstand
Manchmal bringt man sich in schwierige Situationen. Thailands Ladyboys, Drogen, Glückspiel oder eine Kombination von Allem sind nur ein paar Beispiele. Frag Dich einfach, was deine Mum will, dass Du machst. Und immer daran denken; wenn sie größere Hände als Du hast, dann stell deinen Drink mal kurz ab und schau sie Dir genauer an, bevor Du sie nach Hause mitnimmst.
Kannst Du irgendetwas dieser Liste hinzufügen? Ich freue mich auf deine Kommentare!
Meine Top 10 Reise Wunschliste
Diese Liste, die es bis jetzt nur in meinem Kopf gab, hat vor etwa 20 Jahren mit Nummer 3 angefangen und seitdem habe ich Reiseziele und Trips hinzugefügt. Ziele sind die Liste hinauf und hinab gerutscht oder komplett verschwunden, sobald ich dort war. Natürlich gibt es noch eine Menge anderer Orte, die ich sehen will, und andere Dinge, die ich machen will, aber um auf meine Top 10 zu kommen braucht es schon etwas Spezielles…
- Den Congo River entlang reisen
Der Congo, im Herzen von Afrika, repräsentiert für mich die Magie, die ich mit diesem Kontinent in Verbindung bringe. Üppiger Regenwald, authentische Erfahrungen und extrem hartes Reisen! - Von Capetown nach Marrakesch fahren
Als ich noch klein war hat mein Dad immer Reisemagazine, wie die Tours, mit nach Hause gebracht. Viele von ihnen haben sich mit Offroad Touren durch Afrika beschäftigt, wie man Fahrzeuge bereit macht, welche Strecken man nehmen sollte, usw. Anscheinend hat das Eindruck auf mich gemacht. - Per Anhalter von München nach Peking
Ich war etwa 9 Jahre alt, als ich mir das erste Mal gedacht habe, dass es toll wäre von mir zu Hause nach Peking zu fahren. Mit der Zeit hat sich das in Trampen umgewandelt, was eine billiger, flexiblere, aber wahrscheinlich auch etwas gefährlichere Alternative ist. - Die Antarktis betauchen und bereisen
Riesige Eisberge, Pinguine, Seelöwen und jede Menge anderer erstaunlicher Tiere. Und jetzt denkt mal wie toll dann erst die Unterwasserwelt sein muss… - Den Mekong River navigieren
Ich habe den Mekong schon viele Male und in vielen Ländern überquert und die Idee ein Boot von China bis nach Vietnam mit zu navigieren hat sich immer mehr verfestigt. - Das Bamiyan Tal in Afghanistan erforschen
Seit ich das erste Mal von den riesigen Buddhas gehört habe wollte ich sie sehen. Und obwohl sie von den Taliban zerstört wurden will ich immer noch gehen und die vielen Höhlen, die von buddhistischen Mönchen hinterlassen wurden, erforschen. - Die Hajj erleben
Ich bin kein Muslim und auch nicht besonders religiös, aber es gibt etwas an der Pilgerreise nach Mecca, das mich fasziniert. Vielleicht sind es ein paar Millionen Menschen am gleichen Ort, die wirklich an einen Gott glauben. Das muss praktisch eine besondere Atmosphäre hervorbringen, - Für einige Zeit bei den Orang Laut leben
Die Orang Laut sind über ganz Südost Asien verteilt. Der Name bedeutet wörtlich ‘Meermenschen’. Ihre Lebensweise, so eng mit dem Ozean verbunden auf dem sie leben, hat mich schon immer fasziniert und auf eine gewisse Art und Weise kann ich mich damit auch identifizieren. - Zum (originalen) Burning Man reisen
Heutzutage gibt es schon ein paar BM Ableger, aber ich würde gerne das Original im Black Rock Desert in Nevada . - Die Sahara auf dem Rücken eines Kamels durchqueren
Nur ein weiterer meiner bizarren Träume. Vielleicht bin ich ja ein Romantiker ohne Sinn für die Realität, aber ich denke, dass das eine fantastische Erfahrung wäre.
Werde ich es jemals zu all diesen Orten schaffen, alle diese Reisen unternehmen? Um ehrlich zu sein, ich bezweifle es. Es gibt zu viele Variablen. Einige dieser Ländern sind (noch) nicht wirklich sicher, ich befinde mich in der ständigen Nähe von Bankrott und ein paar dieser Reisen sollten auch gar nicht unternommen werden. Das ist aber auch nicht der Punkt dieser Liste. Meine Wunschliste, oder Träume, sind eine Indikation für die Art von Erfahrungen und Abenteuern, die ich gerne erleben würde und auch suche und treiben normalerweise meine Grenzen in die Höhe. Es ist mein Unterbewusstsein, das mir sagt, dass ich den nächsten Schritt ausserhalb meiner Komfortzone wagen kann.
Es ist auch wichtig Träume zu haben. Ohne sie könnte ich genauso gut an meinem Teint am Ballerman 6 arbeiten. Was sind deine Reiseträume?
Kids in Bildern
Kinder sind toll. Besonders, wenn ich in Asien unterwegs bin. Ich verpasse nur selten eine Möglichkeit ein paar Fotos von Kids zu schiessen. Normalerweise folgen sie mir und rufen ‘Foto, Foto, Mister!’. Und sie wollen als Gegenleistung nur einen Blick auf den kleinen Monitor werfen. Dann erzählen sie mir aufgeregt alles mögliche von ihrem Tag und bemerken nicht einmal, dass ich kein Wort verstehe. Da muss ich dann immer lächeln.
Diese vier Mädels aus dem kleinen Dorf Lamalera wollten, dass ich sie fotografiere, bekamen aber jedesmal Angst und liefen davon. Am Ende schafften sie es aber doch ein paar Sekunden stehen zu bleiben.
In Asien sieht man viele Mädels, die sich um ihre jüngeren Geschwister kümmern, obwohl sie selbst noch Kinder sind. Sie tragen sie fachmännisch auf der Hüfte umher, richten sie auf, wenn sie hingefallen sind und füttern sie mit Reis und Fisch.
Diese zwei frechen Jungs in Dili hörten nicht auf zu reden. Alles was ich ab und zu verstanden habe war ‘Foto’. Sie schienen ziemlich abgehärtet zu sein, was kein Wunder ist. Beide leben in einem der vielen Flüchtlings-Zeltlager.
Was man an Grenzübergängen Tun Und Nicht Tun Sollte
Eine Grenze zu überschreiten kann eine nervenaufreibende und einschüchternde Erfahrung sein, was nicht unbedingt etwas mit diesen 2 kg Kokain, versteckt in deinen stinkigen Socken, zu tun haben muss.
Ich habe immer gedacht, dass Grenzbeamte darin geübt sind eine fiese Miene aufzusetzen, um uns das Ganze so ungemütlich wie möglich zu machen. Man bekommt vielleichtden Blick, wenn man Probleme mit deiner Freundin hat, aber das ist Nichts im Vergleich mit dem durchschnittlichen Zollbeamten. Es scheint fast so, als wenn sie den Röntgenblick hätten, aber leider benutzen sie ihre Superkraft für das Böse und nicht das Gute.



























